Dienstag, 4. März 2014 – WiTzels Tagblatt

  1. Tagesmusik mit John Fogerty und seinen Blue Ridge Rangers  dazu, dass wir Tempel des Heiligen Geistes“ sind, HOLY GHOST BUILDINGS: „Workin‘ On A Building“;
  2. Bild des Tages: Antoni Gaudís schöpferische Fortsetzung der Apostelgeschichte;
  3. Spruch zum Tage von Willy Brandt;
  4. Kalendergeschichte, diesmal über Else Lasker-Schüler in Berlin;
  5. Vorlesung, u.a. geht es diesmal um eine „Propheten-Ehe“ sozusagen, nämlich die Verheiratung eines 8jährigen Mädchens mit einem 30jährigen Mann (Kaufpreis: 1.100 EUR an den Vater und seine zwei Ehefrauen);
  6. Fortsetzungsgeschichte MATA HARI.

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Nächsten MONTAG ist Tagblatts Ruhetag, übrigens.

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Ton ab für den Ex-Sänger der Hit-Fabrik „Creedence Clearwater Revival“, John Fogerty, hier mit seinen Blue Ridge Rangers und einem wunderschönen alten Gospel:


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S;=)

Bild des Tages:
„Temple Expiatori de la Sagrada Família“ (entworfen von Antoni Gaudí, begonnen 1882)

Sagrada Familia.
Sagrada Familia.

Ein starkes Glaubenszeugnis, trotz des Gegensteuerns aus der Rot-Grünen Hölle. Was Väter angefangen haben, bauen die Söhne weiter. Mir hat gefallen, wie ein katalanischer Bauarbeiter sagte:

Sie können machen, was sie wollen – aber unseren anonymen Ruhm, den können sie uns nicht mehr wegnehmen.

Hier zwei Links, einmal zu Wikipedia und einmal zum Original – bitte klicken, es lohnt sich.

Auch für uns Berlinerinnen und Berliner ist es gut, mal was anderes zu sehen als den plattgemachten scheintoten Flughafen Tempelhof und das Wowereit-Schelmenstück „BER“, benannt nach Willy Brandt, weil der sich nicht mehr wehren kann. Im Jenseits soll er jetzt ja „Wirbel-Willy“ heißen und als Ventilator eingesetzt werden, weil er sich im Grabe entsprechend umdreht.

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S;=)

Spruch zum Tage:

Man soll sich erst dann ein Auto anschaffen, wenn man sich auch einen Chauffeur leisten kann.“

WILLY BRANDT, zeitlebens ohne Führerschein und trotzdem ziemlich weit herumgekommen.

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S;=)

Kalendergeschichte:

Else Lasker-Schüler in Berlin

Else (1875)
Else Lasker-Schüler frisch verheiratet (1894).

Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte das „Hotel Koschel“, Motzstraße 78 (heute Nr. 7), in den Besitz von Heinrich Münch. Er benannte es später um in „Hotel Sachsenhof“, so heißt es auch heute noch. Heinrich Münch war mit Else Lasker-Schülers Bruder Paul befreundet. Durch dieses Vitamin B ergab es sich, dass sie 1924 in das Hotel einzog und dort in einem bescheidenen Hofzimmer bis zu ihrer Emigration am 19. April 1933 wohnte.

Der Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist Georg Zivier schilderte ihr Zimmer wie folgt:

Eine Karawane von Glastieren stand auf dem Mitteltisch ihres Pensionszimmers, kompaßgenau in der Richtung nach Jerusalem aufgestellt, wo sie die letzte Phase ihres Lebens auch zubringen wollte.“

Peter Hille, Georg Trakl, Gottfried Benn, Richard Dehmel, Franz Werfel, George Grosz, Theodor Däubler, René Schickele und Oskar Kokoschka nannte sie ihre Freunde, in der Künstlerszene vom „Café des Westens“ bildete sie den Mittelpunkt. Allerdings verdiente sie als Mitarbeiterin der Zeitschriften „Der Sturm“ und „Die Aktion“ so bitter wenig, dass sie — nach ihren eigenen Worten — auf der Straße immer dicht am Rand der Häuser unter den Balkonen entlang ging, damit ihre Eltern im Himmel nicht mit ansehen müssten, wie arm sie war.
Das Bezirksamt Schöneberg ließ zum 300. Gründungstag der Jüdischen Gemeinde in Berlin am 10. September 1971 eine Gedenktafel am Hotel anbringen.

Gedenktafel.
Gedenktafel Motzstraße 7.


Nachdem Else Lasker-Schüler von Nazis auf der Straße überfallen und zusammengeschlagen worden war, ging sie über Zürich nach Jerusalem.
Die Dichterin wurde am 11. Februar 1869 als jüngstes von sechs Kindern des Bankiers Aaron Schüler in Elberfeld geboren, heiratete 1893 den Berliner Arzt Dr. Berthold Schüler und zog in die Reichshauptstadt. 1899 wurde das Paar geschieden. In dieser Zeit erschienen ihre ersten Gedichte in diversen Zeitschriften.
1899 bekam sie den Sohn Paul, der 1927 an Tuberkulose starb. Er entstammte der Verbindung mit einem Griechen, einem „Plebejerzigeuner, der Tag und Nacht in verräucherten Cafés spielte“. Sie nannte diesen Griechen „Alcibiades“ und gab seine wahre Identität nie bekannt. Sich selbst nannte sie später nach ihrem 1914 erschienen Geschichtenbuch „Jussuf, Prinz von Theben“.
In den vierzig Jahren, die sie in Berlin verbrachte, hatte sie mehrere mehr oder weniger armselige Unterkünfte. Als ihr erster Lyrikband „Styx“ erschien, hauste sie „in dem abgetrennten Käfig eines Kellers, einem ehemaligen Flaschenraum, den mir der Portier des Gebäudes geheimnisvoll, aber großzügig für 75 Pfennige monatlich auf seine Rechnung und Gefahr vermietet hatte“.

Else Lasker-Schüler
Briefmarke zum 30sten Todestag 1975.

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Vorlesung u.a. geht es diesmal um eine „Propheten-Ehe“ sozusagen, nämlich die Verheiratung eines 8jährigen Mädchens mit einem 30jährigen Mann (Kaufpreis: 1.100 an den Vater und seine zwei Ehefrauen):

http://volkslesen.tv/17-10-genderbibliothek-liest-uta-von-schrenk/

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Fortsetzungsgeschichte:

COVER-Mata_Hari

Ein Verdacht entsteht

Alles Leben ist Tanz.

Mata Hari

Während ihres Lebens mehrte sich Mata Haris Vitamin B zu den VIPs und Promis aus Politik und High Society. Diese Kontakte und Informationsquellen, mit denen Mata Hari bewusst oder unbewusst kokettierte und sich wichtig tat damit, hierdurch mehr zu wissen als der Rest der Welt, diese Kontakte wurden ihre Krankheit zum Tode. Außerdem mochte sie die Deutschen und Geld riecht sowieso überall nach nix, außer nach Beruhigungsmittel – egal, wo es herkommt.

Im Mai 1916 bot ihr Carl Cremer, seines Zeichens deutscher Konsul in Amsterdam, 20.000 Franc an, falls sie sich bereit erklärte, Deutschland Informationen zukommen zu lassen. Sie nahm das Geld und erklärte sich zu allen Schandtaten bereit, doch eine Gegenleistung erbrachte sie nie.

Nun erlaube ich mir zwei Einlagen, liebe Leserinnen und Leser, die Sie selbstverständlich überfliegen oder überflügeln können:

1. „Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ Otto von Bismarck.

2. Treffen sich Tünnes und Schäl auf der Brücke zwischen Linksrheinisch und Rechtsrheinisch. Sagt der Tünnes: „Du, Schäl, ich hab gehört, deine Frau soll im Bett ja eine ganz tolle Nummer sein!“ – Sagt der Tünnes: „Ach, Schäl, du weißt doch wie das ist. Die einen sagen so und die andern sagen so.“

Erstens heißt der Erste Weltkrieg Erster Weltkrieg, weil Krieg war, und zweitens soll Mata Hari im Bett und überhaupt ein „lecker Mädchen“ gewesen sein.

Erstens wurde später der Spionageverdacht bereinigt durch den deutschen Generalmajor a. D. Friedrich Gempp. Dieser diente unter Kaiser Wilhelm II. als Walter Nicolais Stellvertreter und Nachfolger. Oberstleutnant Walter Nicolai war während WK I der deutsche Geheimdienstchef – Spitzname: „Vater der Lügen“. Gempp wusste zwar alles, was den Geheimdienst anging, und er hatte auch reichlich von Mata Hari als heißem Feger gehört. Doch von einer Spionin Mata Hari wusste er nichts.

Andererseits ist im Freiburger Militärarchiv als Maschinenskript und Mikrofilm einsehbar der 14teilige Erfahrungsbericht über den deutschen militärischen Nachrichtendienst im Ersten Weltkrieg, von eben jenem Generalmajor Friedrich Gempp verfasst, von den Amis zunächst in Washington gebunkert und 1976 der Öffentlichkeit bzw. den Deutschen übergeben. In diesem Bericht wird auch über die „Agentin H 21“ informiert, bei der es sich um Mata Hari handelt. Im Spätherbst des ersten Kriegsjahres 1915 trat sie in den Dienst der „Abteilung III b“.

Abteilungsleiter Oberstleutnant Walter Nicolai lud Mata Hari nach Köln ein, wo beide ein Gespräch führten mit dem Ergebnis, dass sie einem Führungsoffizier (Major Roepell) unterstellt wurde, der ihre Ausbildung als Agentin leiten und begleiten sollte.

Roepell habe ihr, heißt es in dem Bericht für die USA, „auf langen Spaziergängen am Rande der Stadt Köln das Agenten-Einmaleins“ beigebracht, während im Praktikum ein Experte mit ihr „chemisches Schreiben“ übte. Ausbildung im dualen System sozusagen.

Mata Hari habe den Auftrag bekommen, vom Eiffelturm aus [sollte ein Scherz sein ;)] Aufklärung über die nächsten Offensivpläne des Gegners zu betreiben, durch militärisch interessante Gebiete Frankreichs zu reisen und mit der Kriegsnachrichtenstelle West in Düsseldorf (Leiter: Mahor Roepell) sowie der Agentenzentrale in der Deutschen Botschaft in Madrid (Leiter: Major Arnold Kalle) ständig Verbindung zu halten. Schlussendlich sei Mata Hari Hauptmann Hoffmann zugewiesen worden, der ihr den Decknamen „H 21“ gegeben habe.

Dann sei sie nach Den Haag zurückgekehrt. Wenig später habe ihr Generalkonsul Cremer 20.000 Francs als Startkapital zukommen lassen (s.o.).

Unter dem Vorwand, ihre bei Kriegsausbruch in Paris zurückgelassenen Möbel abholen zu wollen, sei „H 21“ im Dezember 1915 nach Frankreich eingereist und habe im Pariser „Grand Hotel“ Quartier bezogen, um dort die Aktenlage der Alliierten auszuschnüffeln. Das sei ihr durch Vitamin B und ihre dortigen Verbindungen zu Jean Hallaure, tätig im Kriegsministerium, zu Ex-Kriegsminister Adolphe Messimy und zu Jules Cambon, Generalsekretär im Außenministerium, ziemlich leicht gefallen.

Zwischen Weihnachten 1915 und Neujahr 1916 telegrafierte sie an Hoffmann, „dass vorläufig, namentlich jetzt, in Frankreich nicht an eine französische Offensive gedacht wird“, um anschließend mit ihrem Hausrat „in zehn Packkisten“ und auf kriegstypischen Umwegen (eine direkte Reise auf kürzestem Weg war in diesen Zeiten kaum möglich) durch Südfrankreich über Spanien nach Den Haag zurückzureisen.

George Ladoux vom Deuxième Bureau, der zweiten Abteilung des französischen militärischen Auslandsnachrichtendienstes, wurde bereits Mitte März 1915 auf Mata Hari aufmerksam und wunderte sich schon damals, was das alles zu bedeuten hatte.

Während ihrer Fahrt Paris-Spanien-Den Haag, bei einer Zwischenstation in Southampton, veranlasste der britische „Secret Intelligence Service“, der Informationen über Mata Hari von Agenten aus Madrid erhalten hatte, ihre Verhaftung. Sie reiste mit einem Pass, der auf den Namen „Gertrud Benedix“ ausgestellt war. Die Polizei befand ihre Papiere für gefälscht. Mata Hari wurde nach London verbracht.

Sir Basil Thompson, Leiter des britischen Spionageabwehrdienstes, verhörte sie. Mata verteidigte sich gegen die Vorwürfe der Agententätigkeit. Thompson, der reichlich Berufserfahrung im Umgang mit Spionen hatte, glaubte ihr. Den falschen Pass erklärte sie damit, dass sie die Geliebte eines deutschen Luftwaffenattachés mit Namen Bendix sei. Das war möglicherweise Notlüge und reine Schutzbehauptung.

Sir Thompson schrieb später in seinen Memoiren, Mata Hari habe ihn um ein persönliches Gespräch gebeten und dann gestanden, wirklich eine Spionin zu sein, jedoch für Frankreich und nicht für Deutschland. Er habe sie laufen lassen, danach aber den französischen Geheimdienst über dieses Gespräch informiert.

Nach Passieren der französisch-spanischen Grenzstation Hendaye am Golf von Biskaya in der Region Aquitanien erreichte Mata Hari Madrid am 12. Januar 1916. Dort erstattete sie dem Agentenchef in der Deutschen Botschaft, Major Arnold Kalle, einen persönlichen Lagebericht, den dieser umgehend in einem verschlüsselten Telegramm weiterleitete. Dieses drahtlose Telegramm wurde zum Stolperdraht für Mata Hari, denn die Tommies vom Secret Intelligence Service fingen dieses Telegramm auf und konnten den Code knacken. Der Rest war Routine und ein Weckruf von wegen Mata Hari an den französischen Geheimdienst zur Weiterleitung an die Spionageabwehr.

Unsere Hauptperson quartierte sich im Madrider „Palace Hotel“ ein, Tür an Tür mit der jungen Französin Marthe Richard, die auf alle Fälle eine „echte“ Spionin im Dienste Frankreichs geworden war, nachdem sie gleich zu Anfang des Krieges ihren Mann bei der deutschen Eroberung der Feste Maubeuge verloren hatte. Für Geheimdienstchef Ladoux stieg sie ins Bett mit dem weißhaarigen Korvettenkapitän und Marineattaché Baron Hans von Krohn. In ihren Memoiren schrieb sie, dass ihr über Mata Haris Agententätigkeit in Madrid nie etwas bekannt geworden sei. Bis in den April 1917 hinein wusste niemand etwas davon und sie selbst erfuhr es erst – na klar, durch die objektive Berichterstattung der Medien. In französischen Zeitungen wurde nach Mata Haris Festnahme behauptet, sie habe eine intime Beziehung zu dem Baron von Krohn gehabt.

Als Marthe Richards daraufhin ihren Liebhaber aufsuchte und mit ihm ein ernstes Gespräch unter Zuhilfenahme fliegender Untertassen führte, stellte sich die Behauptung als Zeitungsente heraus.

Wie auch immer, Major George Ladoux ließ Mata Hari jedenfalls von seinen Leuten in Madrid observieren, teils im Taxi, teils zu Fuß und teils auf einem Fahrrad, das genauso klapprig war wie jener harmlos wirkende Tattergreis, der in die Pedale trat und die Calle Mayor entlang radelte.

Von Madrid aus reiste Mata Hari nach Paris. Dort beantragte sie einen Passierschein nach Vittel in den Vogesen, direkt vor der damaligen Frontlinie. Sie erhielt die Genehmigung und wurde in Vittel überwacht wie die Blaue Mauritius, doch selbst Ladoux konnte nichts Verdächtiges in den Beobachtungsprotokollen entdecken. Sie besuchte Freunde, unter anderem im Spital einen russischen Offizier, ging einkaufen, trank Tee um fünf Uhr und ließ sich von einer Wahrsagerin die Karten legen.

Allerdings bauten sich die Horch-und-Guck-Beauftragten ihre eigenen Verschwörungstheorien zusammen. Angeblich soll Mata Hari zweimal ihre Abreise vorbereitet und dann wieder abgesagt haben. Und die Schiffe, mit denen sie wohl gefahren wäre, erhielten Torpedotreffer und landeten auf dem Meeresgrund. Auch diese Theorien fanden vermutlich unter „Beweismittel“ ihren geheimen Dienstweg in den Aktenordner: „Mata Hari wg. Hochverrat“. Doch die Ergebnisse der bisherigen Ermittlungen waren noch zu mager für einen Zugriff.

Für einen längeren Zwischenaufenthalt in den Niederlanden beantragte sie beim britischen Konsulat in Rotterdam ein Visum, das ihr verweigert wurde. Daraufhin wandte sie sich an das Auswärtige Amt. Dort tat man ihr den Gefallen und intervenierte beim Home Office am 27. April 1916 mit Telegramm Nr. 74. Das britische Feed back hätte Mata Hari stutzig machen müssen: „Die Behörden haben ihre Gründe, weshalb Zulassung der in Ihrem Telegramm 74 erwähnten Dame in England unerwünscht.“

Wird fortgesetzt.

Am Stück tutti completti, d.h. ganz und gar lesefertig als Kindle Ebook bei Amazon erhältlich, als gedrucktes Buch im DIN-A4-Format (64 Seiten mit vielen Schwarz-Weiß-Abbildungen, Thermobindung), einzeln numeriert, datiert und signiert von Herbert Witzel alias Hermann Syzygos, für 10 EUR + 2 EUR Versand (innerhalb Deutschlands) bei Herbert Witzel, Warthestraße 25, 12051 Berlin, Tel.: 030-693 16 49, <herbert_f_witzel[at]web.de>.

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