ROCK’n’READ Neukölln (2)

Hier geht die Post ab:

24.April_2015
Repro und Design: Archiv und Atelier WitZel.

Hier gibt’s das Plakat als pdf-Datei: RnR_Freutag_24.4._Raum_B.

Und hier gibt es einen Flyer: Flyer_24.4.2015.

WiTzels Bunter
Rock’n’Read
Abend
im wilden Neukölln in der Wildenbruchstraße

am Freitag, dem 24. April 2015, um 19:30 Uhr
im Raum B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin-Neukölln

Eintritt frei – Hut geht rum.

  • mit Herbert WitZel

WiTzel_Foto

Moderation & neuköllnische Gute-Laune-Lieder, kieznah und galaktisch. WitZel gewann im März 2015 den 12. SongSlam Berlin:

Er schrieb u.a. ein locker und flott zu lesendes Buches über Johnny Cash und ist als gelernter Speditionskaufmann bei ROCK’n’READ verantwortlich für die JUST-IN-TIME-Logistik.
<herbert-witzel.de>

  • mit Mischka Cello
Mischka-Cello
Repro und Design: Archiv & Studio WitZel.

Mischka ist nicht nur Cellistin aus Lust und Leidenschaft, sondern auch ein Sonnenschein und lässt sich drum gern lichtbilden bzw. fotografieren, mal erotisch und mal als Engel und mal als beides zusammen oder auch als Denkmalsmusikerin wie auf diesem Foto, das wir Carl Hatebur zu verdanken haben:

Foto-Carl.
PS: Hier schleiche ich mich übrigens gerade von links ins Bild und wurde schnappgeschossen, noch bevor ich die Tulpen auspacken konnte. – Rosen wären allerdings sowie besser gewesen, aber hinterher sind wir meistens alle schlauer.

Hier spielt sie einen cellisierenden Engel (Schwarzweißfilm, aber dafür mit Ton):

 

 

  • mit Autor & Textperformer Wolfgang Endler

Wolfgang-Endler-Foto

Manche rauchen gern: Wolfgang Endler dichtet gern oder schreibt Geschichten. Kurzgeschichten von Kalle K. (dem wahren Neuköllner) trägt er als Native Speaker auf Berlinisch vor, Aphorismen und Gedichte auf gut Hochdeutsch, so wie er es auf der Jodelschule gelernt hat. ― Letzter Satz: „Ich verstehe mich als Universal-Dichter, der die Welt nicht so lassen will, wie sie ist.“
<wolfgang-endler.de>

 

  •  und mit unserem Überraschungsgast !!!
Ü-Gast
Phantomzeichnung. Der Wundertütenmann nennt sich auch gern JOHN DRAKE oder JOHN TAYLOR.

 

Hinter dem Kürzel -ky verbirgt sich unser am 1.2.1938 in Berlin geborener Ü-Gast. -ky entstammt einer Beamten-, Handwerker und Kohlenhändlerfamilie und wuchs auf Berliner Hinterhöfen auf. Nach seinem Abitur 1957 absolvierte er eine Lehre als Industriekaufmann bei Siemens. Danach studierte er sechs Jahre lang Soziologie, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Psychologie an der FU Berlin. Er promovierte 1969 zum Thema »Grundzüge einer Soziologie der Industrieverwaltung« und war von 1973 bis 2000 als Professor für Soziologie an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Berlin tätig.

Mit dem Schreiben begann -ky bereits während seiner Schul- und Lehrzeit, doch wollte niemand seine Kurzgeschichten, Romane oder Hörspiele veröffentlichen. Während seiner Studentenzeit brachte dann die Berliner Tageszeitung »Telegraf« zwei seiner Kurzgeschichten heraus. Erst durch eine Anzeige des Bastei-Verlages, in der Romanheft-Autoren gesucht wurden, begann seine eigentlich schriftstellerische Karriere unter den Pseudonymen »John Drake« und »John Taylor«.

1971 wurde sein erster Kriminalroman unter dem Pseudonym -ky veröffentlicht. Sehr rasch folgten weitere Kriminalromane und Hörspiele, aufgrund derer -ky von den Kritikern als »Erfinder des deutschen Sozio-Krimis« bezeichnet wurde. Erst zehn Jahre später wurde das Geheimnis gelüftet, wer sich denn hinter dem Namen -ky eigentlich verbirgt.

Seine ersten Romane spielten abwechselnd sowohl in Berlin als auch in der fiktiven norddeutschen Stadt Bramme. Später begann er damit, die Handlungsorte und die Personen daraus miteinander zu verflechten.
Seine Vielseitigkeit als Autor bewies -ky später durch Jugendbücher, Drehbücher und Fernsehspiele.

1991 wurde -ky zum Vorsitzenden der Krimiautorenvereinigung »Das Syndikat« gewählt, die ihm für seine Verdienste um den deutschen Kriminalroman 1992 den »Ehrenglauser« verlieh. Er lebt heute in Berlin.

Krimis von -ky:

Hermann-Kappe-Reihe:
(2007) Kappe und die verkohlte Leiche (Band 1)
(2008) Nach Verdun (mit Jan Eik) (Band 4)
(2008) Der Lustmörder (Band 6)
(2010) Bücherwahn (Band 10)
(2011) Mit Feuereifer (Band 14)
(2012) Unterm Fallbeil (Band 18)
(2012) Razzia (Band 20)
(2014) Razzia (Band 23)

Ohne Kappe:
(1971) Zu einem Mord gehören zwei
(1972) Einer von uns beiden Rezension
(1972) Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen
(1973) Stör die feinen Leute nicht
(1974) Ein Toter führt Regie
(1975) Es reicht doch, wenn nur einer stirbt
(1976) Mitunter mörderisch (Stories)
(1978) Einer will’s gewesen sein
(1978) Von Mördern und anderen Menschen (Stories)
(1979) Kein Reihenhaus für Robin Hood
(1981) Mit einem Bein im Knast (Stories)
(1982) Feuer für den großen Drachen
(1983) ky & Co: Die Klette
(1985) Friedrich der Große rettet Oberkommissar Mannhardt
(1987) Älteres Ehepaar jagt Oberregierungsrat K.
(1988) Ich lege Rosen auf mein Grab
(1988) Da hilft nur noch beten
(1989) Schau nicht hin, schau nicht her (zusammen mit Steffen Mohr)
(1990) Catzoa (Stories)
(1990) Nieswand kennt Tag und Stunde
(1991) Ich wollte, es wäre Nacht
(1992) Von oben herab
(1992) Ein Deal zuviel
(1992) Mit dem Tod auf du und du
(1993) Blut will der Dämon
(1994) Fendt hört mit
(1994) Der Satansbraten
(1995) Unfaßbar für uns alle
(1995) Wie ein Tier – Der S-Bahn-Mörder
(1996) Ein Mann fürs Grobe
(1998) Einer muß es tun
(2001) Alle meine Mörder
(2002) Spreekiller
(2002) Das Double des Bankiers
(2002) Der kalte Engel
(2004) In Bramme geht die Bombe hoch
(2004) Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof
(2006) In Bramme fließt Dozentenblut
(2008) Nichts ist verjährt
(2009) Unterm Kirschbaum: Ein Theodor-Fontane-Krimi Rezension
(2010) Am Tag, als Walter Ullbricht starb
(2010) Promijagd
(2011) Tod im Thiergarten
(2011) Der Fall des Dichters
(2012) Der schwarze Witwer
(2012) Mamsellenmord in der Friedrichstadt
(2013) Berliner Leichenschau
(2013) Fahnenflucht
(2013) Aufruhr am Alexanderplatz

Andere Bücher:
(2002) Lieber Sport als Mord
(2004) Das Wandern ist des Mörders Lust
(2011) Der König von Feuerland
(2011) Im Feindeslager. Anno 1157
(2011) Im Kloster. Anno 1190
(2011) Im Lotterbett. Anno 1245
(2012) Im Operationssaal: Die unglaublichen Abenteuer des fabelhaften Orlando. Anno 1280
(2012) Im Unterholz. Anno 1325
(2012) Im Palast. Anno 1348
(2012) Kartoffelsuppe oder Das Karussell des Lebens
(2013) Im Verlies. Anno 1415
(2013) Im Wasser der Spree. Anno 1448

(Weitgehend übernommen von der Krimi-Couch am 01.04.2015.)

KOMMT ALLE ! Würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen – also nicht auf der (Krimi-)Couch, sondern in Raum B, meine ich natürlich.

😉

EMSE BREMSE & OLLE IHMCHEN (8)

… treffen sich auf dem Weg zu Morus Vierzehn, zu „Mieter kochen für Mieter“, in der Kopfstraße.

Kopfstraße
Die Kopfstraße in Berlin-Neukölln. Bildquelle: Wiki; Urheber: Assenmacher.

Die Kopfstraße wurde von Bauernhofbesitzer Daniel Benjamin Niemetz 1877 nach seinen Kopfschmerzen benannt, übrigens, die er bekam, als er nach einem neuen Namen für diese Straße suchte.
– „Ich hab gehört, Olle Ihmchen“, sagt Emse Bremse, „du bist nicht mehr mit Lina Lewandowski verlobt?“
– „Stimmt.“
– „Und warum?“
– „Sie hat so eine ordinäre Lache“, antwortet Olle Ihmchen.
– Emse Bremse wundert sich. „Ist mir nie bei ihr aufgefallen.“
– „Du warst ja auch nicht dabei, als ich ihr erzählte, wieviel ich verdiene.“

😉

Emse Bremse und Olle Ihmchen (07)

Emse Bremses Frau Erna hat am 1.1.2015 im größten Neubau „unserer“ Regierung einen Job als Parkettkosmetikerin gekriegt, im Bundesinnenministerium mit seinen 1.400 Sesselfurzer-Quartieren und dem Büro des Ministers, das extra mit kugelsicheren Fenstern versehen wurde, damit wenigstens den wirklich wertvollen Menschen in Berlin nix passiert. –

Putze Erna
Bundesinnenministerium

Na, was soll ich euch sagen: Letzten Mitwoch geht Putze Erna zum Minister ins Büro und kündigt. Der Minister ist bass erstaunt: „Warum das denn?“
– „Weil Sie kein Vertrauen zu mir haben, Herr de Maizière“, murmelt Erna melancholisch.
– „Das können Sie doch nun wirklich nicht behaupten, Genossin Bremse“, schüttelt der Minister den Kopf. „Ich lasse doch sogar die Schlüssel vom RETTET-DEN-EURO-Tresorraum hier offen herumliegen.“
– Putzfrau Erna: „Ja, aber keiner passt.“

Rock’n’Read Neukölln (01)

Hans-Albers-Karte
Repro: WitZel Design & Archiv.

Na gut, ich bin nicht so intelligent und gefährlich, wie ich aussehe, aber hier bin ich trotzdem Erster Sieger geworden:

 

We Proudly Present:

 

rocknread-27.3.2015
Plakat: WiTzel Design 2015.

Hier gibt’s das Plakat als pdf-Datei: 27.3.2015_Raum-B

WiTzels Bunter
Rock’n’Read
Abend
im wilden Neukölln in der Wildenbruchstraße

am Freitag, dem 27. März 2015, um 19:30 Uhr
im Raum B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin-Neukölln

Eintritt frei – Hut geht rum.

  • mit Herbert WiTzel
WiTzel_Foto
WiTzel am Neuköllner Rathausbrunnen; Foto: Carl Hatebur.

Moderation & neuköllnische Gute-Laune-Lieder, kieznah und galaktisch. WiTzel, nicht nur Liedermacher, sondern auch Autor diverser Bücher und gelernter Speditionskaufmann, ist bei Rock’n’Read verantwortlich für die JUST-IN-TIME-Logistik.
<herbert-witzel.de>

  • mit Singer/Songwriterin Jana Berwig, von der es einewunderschöne Live-CD gibt, aufgenommen in Kreuzberg im Dodo:
  • Dodo-CD
    Janas CD-Cover.
Pressefoto Jana Berwig.
Jana unterwegs; Foto: Peter Pollmanns.

Jana macht Musik, die berührt und einfach schön ist! Oft etwas nachdenklich und mit einem Hang zur Melancholie. „Melancholie – heißt für mich: das Wissen um die Endlichkeit, die den Moment so kostbar macht und intensiv empfinden lässt. Mit der Musik kann ich ihn haltbar machen.“
<janaberwig.de>

  • mit Autor & Textperformer Wolfgang Endler
Wolfgang-Endler-Foto
Wolfgang Endler; Foto: Wolfgang Schulz.

Manche rauchen gern: Wolfgang Endler dichtet gern oder schreibt Geschichten. Kurzgeschichten von Kalle K. (dem wahren Neuköllner) trägt er als Native Speaker auf Berlinisch vor, Aphorismen und Gedichte auf gut Hochdeutsch, so wie er es auf der Jodelschule gelernt hat. ― Letzter Satz: „Ich verstehe mich als Universal-Dichter, der die Welt nicht so lassen will, wie sie ist.“
<wolfgang-endler.de>

  •  und mit unserem Überraschungsgast !!!
Fragezeichen.
Phantomzeichnung.

Unser Gast, gebürtig aus Istanbul, erhielt folgende Auszeichnungen:
2005 Geschwister-Scholl-Preis;
2006 Mercator-Professur der Universität Duisburg-Essen;
2006 Corine-Sachbuchpreis für „Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes“;
2008 Preis Frauen Europas – Deutschland des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland;
2009 Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik ;
2010 Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Die Bücher unseres Gastes sind Bestseller, übrigens …

KOMMT ALLE ! Würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen.

😉

 

Emse Bremse und Olle Ihmchen (06)

Olle Ihmchen trifft Emse Bremse am Fuß des Kreuzberges und wundert sich:

 

Hintze
Johann Heinrich Hintze: Berlin, Blick vom Kreuzberg (1829).

Wat denn, Emse Bremse, du hier und nich in Hollywood?

„Nä“, sagt Emse Bremse, „det is uns zu weit wech inhaltlich un überhaupt, det is mehr wat für Ganowereit und sein‘ Partyservice, wa. Meine Perle Erna un ick, wir jehn zum Bunten Rock’n’Read-Abend am Freitach, 27. März 2015, um 19:30 Uhr inne Wildenbruchstraße vier bei Raum B wie Bräute, Bücher & Berlin. Der Herbert WitZel soll da n Lied singen.“

„Wat?“, wundert sich Olle Ihmchen, „darf der det denn? Is der WitZel bei die GEZ oder GEMA oder wie det Finanzamt heute heißt?“

„Nee“, sagt Emse Bremse, „inne GEMA is der WitZel nich, aba inne SCHUFA.“

### 😉 ###

12. Songslam Berlin

Letzten Sonntag, 8. März 2015, bin ich beim 12. Songslam Berlin mit meinen Liedern „Jennifer“ im Finale und dann mit „Bio-Erwin“ auf dem 1. Platz gelandet ! 🙂

Bio-Erwin.
Bio-Erwin (Phantomzeichnung). Bildquelle: Syzygos Design, Repro: Archiv Witzel.

Hab mich gefreut wie ein Schneekönig – und nun gibt es auch ein aller-aller-erstes Live-Musik-Video von mir – DANKE, Songslam Berlin:

 

 

Emse Bremse und Olle Ihmchen (05)

Treffen sich die beiden neulich zum Gespräch in der Kantine vom Rathaus Kreuzberg, Yorckstraße 6, im 10. Stock, mit dem wundervollen Ausblick aufs Panorama Berlin.

http://www.kantine-kreuzberg.de/ausblick.html

Rathaus-Kreuzberg
Das (gläserne) Rathaus Kreuzberg in der Yorckstraße. Foto: Wiki; Urheber: Achim Raschka.

„Mal was anderes“, murmelt Emse Bremse, als sie auf das Kasernenluder Ursula von der Leyen zu sprechen kommen. „Warum musstest du eigentlich nie zur Bundeswehr, Olle Ihmchen? Du hast doch vorher die ganze Zeit in Westdeutschland gewohnt.“
– „Verstehe ich auch nicht“, antwortet Olle Ihmchen. „Dabei hab ich jedes Mal bei der Musterung mit dem Arzt um einen Tausender gewettet, dass ich tauglich bin.“
=

Emse Bremse und Olle Ihmchen (04)

„Ick jeh mal eben Zigaretten holen, Erna“, sagte Emse Bremse gestern zu seiner Frau und verschwand. Heute steht sie nun mit ihrem heimlichen Verehrer Olle Ihmchen im Polizeirevier Neukölln, Direktion 5, Abschnitt 54, Sonnenallee/Ecke Wildenbruchstraße, und gibt eine Vermißten-Anzeige auf.

Direktion 5.
Polizeirevier Neukölln, Direktion 5, Abschnitt 54. (Foto: Polizei Berlin, mit frdl. Genehmigung.)

„Hat Ihr Mann besondere Kennzeichen?“, fragt der Beamte.
„Noch nich“, zischt Erna, „aber die kriegt er janz bestimmt, wenn er zurückkommt.“ 😉

= = =

PS: In der Wildenbruchstraße befindet sich übrigens in Haus Nr. 4 „Raum B“ und dort findet „Rock’n’Read“ statt.

Rock’n’Read – 27.03.2015

We Proudly Present:

 

rocknread-27.3.2015
Plakat: WiTzel Design 2015.

Hier gibt’s das Plakat als pdf-Datei: 27.3.2015_Raum-B

WiTzels Bunter
Rock’n’Read
Abend
im wilden Neukölln in der Wildenbruchstraße

am Freitag, dem 27. März 2015, um 19:30 Uhr
im Raum B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin-Neukölln

Eintritt frei – Hut geht rum.

  • mit Herbert WiTzel
WiTzel_Foto
WiTzel am Neuköllner Rathausbrunnen; Foto: Carl Hatebur.

Moderation & neuköllnische Gute-Laune-Lieder, kieznah und galaktisch. WiTzel, nicht nur Liedermacher, sondern auch Autor diverser Bücher und gelernter Speditionskaufmann, ist bei Rock’n’Read verantwortlich für die JUST-IN-TIME-Logistik.
<herbert-witzel.de>

  • mit Singer/Songwriterin Jana Berwig
Pressefoto Jana Berwig.
Jana unterwegs; Foto: Peter Pollmanns.

Jana macht Musik, die berührt und einfach schön ist! Oft etwas nachdenklich und mit einem Hang zur Melancholie. „Melancholie – heißt für mich: das Wissen um die Endlichkeit, die den Moment so kostbar macht und intensiv empfinden lässt. Mit der Musik kann ich ihn haltbar machen.“
<janaberwig.de>

  • mit Autor & Textperformer Wolfgang Endler
Wolfgang-Endler-Foto
Wolfgang Endler; Foto: Wolfgang Schulz.

Manche rauchen gern: Wolfgang Endler dichtet gern oder schreibt Geschichten. Kurzgeschichten von Kalle K. (dem wahren Neuköllner) trägt er als Native Speaker auf Berlinisch vor, Aphorismen und Gedichte auf gut Hochdeutsch, so wie er es auf der Jodelschule gelernt hat. ― Letzter Satz: „Ich verstehe mich als Universal-Dichter, der die Welt nicht so lassen will, wie sie ist.“
<wolfgang-endler.de>

  •  und mit unserem Überraschungsgast !!!
Fragezeichen.
Phantomzeichnung.

Unser Gast, gebürtig aus Istanbul, erhielt folgende Auszeichnungen:
2005 Geschwister-Scholl-Preis;
2006 Mercator-Professur der Universität Duisburg-Essen;
2006 Corine-Sachbuchpreis für „Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes“;
2008 Preis Frauen Europas – Deutschland des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland;
2009 Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik ;
2010 Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Die Bücher unseres Gastes sind Bestseller, übrigens …

KOMMT ALLE ! Würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen.

😉