19.6.2015_Rock’n’Read-Abend (4)

Fröhliche Einladung nach Neukölln zu WitZels Buntem “Rock’n’Read”-Abend , wo in Laëtitias und Cristinas dreisprachigem RAUM B die Longlist Deutscher Buchpreis und das heißeste Girl der Berliner Livemusik am 19. Juni um halb acht Uhr abends “ABER HALLO!” sagen  😉  in Neukölln in Raum B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin – Stadtplan – am Freitag, 19. Juni 2015, 19:30 Uhr

4. Rock'n'Read
So sieht das Plakat aus, Design und Repro: Studio WitZel.

Unser Überraschungsgast schrieb den Roman
Kleine Kassa
Der Schlaueste ist Lehrling Georg Röhrs nicht. Doch er hat einen Traum: Liftboy in einem Hotel am Meer will er werden, mit seiner verschwundenen Jugendliebe Marlies den Nachtzug nehmen und aus der heimatlichen Enge fliehen. Als Georg über eine Leiche stolpert und unbeabsichtigt den Schwarzgeldkoffer seines Meisters entwendet, überstürzen sich die Ereignisse: An einem einzigen Wochenende verliert er Wohnung, Arbeit, Eltern, Freunde, Geld, Liebe und vielleicht ein Stückchen seines Verstandes und doch steht am Ende dieser halsbrecherischen Jagd eine neue, ungeahnte Freiheit.
Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 07.08.2014
Ina Hartwig ist nur mäßig enttäuscht, dass der Autor in seinem Debütroman noch nicht das ganz Finstre unterm Heidekraut hervorholt und stattdessen erst einmal einen liebenswerten Auszubildenden ins Rennen um Schwarz­geldkassen und Inselträume schickt und jede Menge Lüneburger Lokalkolo­rit. Gewitzt findet Hartwig die Handlung und ihr Arrangement allemal und originell Martin Lechners Heide-Helden. Sie hat ihren Spaß dran.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Rundschau, 23.04.2014
Wortkino vom Feinsten ist der Debütroman von Martin Lechner für Judith von Sternburg. Verfilmbar sei das Buch sicher gut, meint die Rezensentin, zieht aber die Lektüre vor, denn Lechner kann erzählen, dass jede Stumm­filmakrobatik, jeder der Splatterfilme, die der Held im Buch so liebt, dage­gen alt aussehen. Dass der Autor gekonnt mit expressionistischen Bildern und Zeichentrickästhetik hantiert, kann Sternburg begeistern. Etwas roman­tisch veranlagt sollte man als Leser aber schon sein, meint sie.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.02.2014
Was für ein Debüt!, jubelt Oliver Jungen über Martin Lechners Roman aus der Heideprovinz. Dort geht eine Art Wozzeck-Wiedergänger um, der ei­gentlich flüchten will, sich aber immer tiefer in den „Heidekreis“ verstrickt. Für Jungen liest sich das nicht nur spannend und witzig wie ein Hel­ge-Schneider-Krimi, sondern auch mit erheblichem literarischem Genuss. Einen sympathischen Gejagten als Helden der Geschichte, tragisch und ko­misch, und sogar eine philosophische Ebene baut der Autor laut Jungen ein. Das geht auch als etwas surreales Gesellschaftspanorama durch, findet er und staunt über den Willen zur Form. Einfach virtuos, findet Jungen.

Alle Zitate aus dem sehr empfehlenswerten Kulturmagazin Perlentaucher.

Mit dem Autor und Textperformer Wolfgang Endler

und mit Herbert WitZel (zu mir gibt es keinen Link, denn ich bin ja sowieso hier).

 

 Mehr dazu gibt’s durch einen KLICK hier zu lesen – sogar mit Bildern !!!


 

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Emse Bremse und Olle Ihmchen (14)

Illustration.
Foto: privat; Repro: Archiv WitZel.

Olle Ihmchen und Emse Bremse sitzen mal wieder vorm Alt-Neuköllner Lokal „Zum Steckenpferd“ in der Emser Straße 8 und erwarten „Witzels Gute-Laune-Show“ am 6.6.2015 ab 19:30 Uhr. Auf einmal kommt eine Spätzin angeflattert, setzt sich vor ihnen auf den Tisch und fragt mit entschlossenem Gesichtsausdruck (siehe Abbildung) höflich, aber bestimmt, nach dem nächstgelegenen Scheidungsanwalt. – „Darf es auch eine Anwältin sein, Frau Spätzin?“, fragt Olle Ihmchen, um sich bei den Gender Tender Tussis einzuschleimen. Emse Bremse dagegen will wissen, warum und wieso sie sich denn in diesen Zeiten der Einsamkeit vom Herrn Spatz unbedingt trennen will?
– „Mein Mann hat ne Meise.“

😉

Emse Bremse und Olle Ihmchen (13)

Nix wie hin!
Nix wie hin am 6.6.2015, 19:30 Uhr! – Foto: Wolfgang Schulz (DANKE), Grafik Design: Chief Red Arrow. – Rechts sehen wir übrigens die Neuköllner Feuerwehr.

„Na, sag mal“, fragt Emse Bremse den Olle Ihmchen, als sie sich mal wieder in Neukölln im „Steckenpferd“ treffen, Emser Straße 8, wo am Sonnabend, 6.6.2015, 19:30 Uhr, bei WitZels Gute-Laune-Show im Raum für Festlichkeiten die Berliner Luft brennt, „wenn ich dich so reden höre, dann muss euer Chef Rudi Raffke ja ein ganz fieser schlimmer Finger sein. Ist er denn auch mal freundlich?“
– Olle Ihmchen denkt lange nach, bis er schließlich sagt: „Bei Gewitter ist er freundlich.“
– „Ach was?“
– „Doch, doch. Da lächelt er immer, weil er glaubt, er wird gerade fotografiert.“

😉

Emse Bremse und Olle Ihmchen (12)

„Unser Chef Rudi Raffke behandelt uns wie rohe Eier, wa“, erzählt Olle Ihmchen seinem Kumpel Emse Bremse, als sie sich mal wieder in Neukölln im „Steckenpferd“ treffen, wo am Sonnabend, 6.6.2015, 19:30 Uhr, bei WitZels Gute-Laune-Show im Raum für Festlichkeiten die Berliner Luft brennt.
– „Ach was?“, wundert sich Emse Bremse.
– „Doch, doch“, nickt Olle Ihmchen. „Er haut uns jeden Tag in die Pfanne.“

Zum-Steckenpferd
Foto: Wolfgang Schulz (http://www.artkybernetik.de/). DANKE.

Emse Bremse und Olle Ihmchen (11)

Treffen sich Olle Ihmchen und Emse Bremse in der urigen Neuköllner Kneipe „Zum Steckenpferd“, wo am Sonnabend, 6.6.2015, 19:30 Uhr, bei WitZels Gute-Laune-Show die Berliner Luft brennt.
– „Also, wenn ick jemals ne Herzplantation brauchen sollte“, sagt Olle Ihmchen, „dann wünsch ick mir det Herz von mein‘ Chef Rudi Raffke, wa.“
– „Wieso det?“, fragt Emse Bremse.
– „Weil es so selten benutzt worden ist.“

Steckenpferd.
Fotos: (l) Archiv WitZel, (r) Wolfgang Schulz.

WitZels Gute-Laune-Show 6.6.2015

6.6.2015
Ingos Plakat.

ZUM STECKENPFERD, Neukölln, Emser Straße 8, bei Franka und Ingo (Franka ist dann allerdings in Urlaub), 12051 Berlin. U+S Neukölln.

Zum-Steckenpferd
Foto: Wolfgang Schulz (http://www.artkybernetik.de/). DANKE.

„WitZels Gute-Laune-Show“ am Sbd., 6.6.2015, 19:00 Uhr, in Neukölln, ZUM STECKENPFERD, Emser Straße 8, 12051 Berlin.

Deborah_Di_Nauta
Foto: privat.

mit Deborah Di Nauta (Bild oben),

Maria-Jacobi
Foto: privat.

mit Maria Jaobi (Bild oben), die zum zweiten Mal dabei ist, weil sie bei uns gut ankam und sich hier wohlgefühlt hat.

Wolfgang-Endler-Foto
Wolfgang Endler als Strahlebengel; Foto: Wolfgang Schulz.

mit Wolfgang Endlers Blitzlichtgedichten,

Ingo.
Foto: Lothar Schneeberger.

mit Ingo (Bild oben), sonst vor und hinterm Tresen, heute abend an Gitarre und Gesang,

WitZel-Loislane.
Foto: Lothar Schneeberger.

und mit Herbert WitZels Gute-Laune-Liedern (Bild oben).

Bisschen Herbert-WitZel-Mukke digital gibt es hier: http://herbertwitzel.bandcamp.com/

 

 

WitZels Bunter Nachmittag, So., 3.5.2015, 15 Uhr

! Live-Musik ! Mit WitZels Gute-Laune-Liedern, Wolfgang Endlers Blitzlichtgedichten, Mischka Cello (angefragt), den Musikern Ingo Gitarrero und Christian Rädisch sowie – last, but not least – der Zauberkünstlerin MARIE MAGIC.
Eintritt frei – Hut geht rum.

3.5.2015
Design und Repros: Studio und Archiv Witzel.