Hitlers „Mein Kampf“

Den ersten Band seines Buches schrieb Hitler als polizeibekannter Täter mit böhmischem Migrationshintergrund in der Festungshaft Landsberg 1924. Zwei Jahre später wurde dann auch der zweite Band fertig und Hitler war wieder draußen. – Der erste Band wurde vor 95 Jahren (1925) im Eher Verlag veröffentlicht, der zweite Band 1926. – 1930, vor 90Jahren, erschienen beide Bände zusammen als „Volksausgabe“. 

 heute   steht   „Mein Kampf“   als   Sachbuch   vielerorts   auf   der   Bestsellerliste,
allerdings   nicht   bei   uns,   sondern   als   Übersetzung   in   Indien,   in   Ägypten   und   in   der   Türkei.

 

Beitragsbild
Eine der mindestens acht türkischen „Kavgam“-(=Mein Kampf)-Ausgaben. Bildquelle: internet.
Auf   islamischen   Internetseiten   wird   auch   die   Originalfassung   von   „Mein Kampf“   angeboten.

 

Aus Wien, wo Hitler 1910 bis 1913 in einem Männerwohnheim gelebt hatte, meldete sich schon 1935 „die Autorin Irene Harand zu Wort und geißelte couragiert die Schändung der Menschenrechte in Deutschland, die sie in Bezug zu Zitaten aus MEIN KAMPF setzte“(Barbara Zehnpfennig in Aus Politik und Zeitgeschichte, 65. Jahrgang, 43-45/2015, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, Seite 17).

TitelbildTITELBILD: Irene Harand, „Antwort an Hitler 1935 – Sein Kampf“, ISBN 978-3-944324-62-3, 243 Seiten mit einem Porträtfoto der Autorin, 20.00 Euro.

Bezug über Ihre freundliche Buchhandlung oder direkt über den worttransport.de Verlag Herbert Friedrich Witzel.

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