? Versteh ich nicht [Kannitverstan].

Wer wissen will, was Heimat ist:

Dieses Haus war Johann Peter Hebels Heimat (Foto: Von Wladyslaw, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15151257).

Johann Peter Hebels Heimathaus
Johann Peter Hebels Heimat – Merkels GroKo-Kamarilla hat hier übrigens Schweigepflicht, weil sich sonst sämtliche Balken biegen und alles genauso zusammenkracht wie das Land unserer Mütter und Väter beim EU-Tag der offenen Tür.

Hier lese ich Hebels KANNITVERSTAN vor, weil es eine meiner Lieblingsgeschichten ist: http://volkslesen.tv/?s=Kannitverstan

Singen tue ich übrigens auch, und zwar am 20. April (2017) um 20 Uhr in Berlin Neukölln, Warthestraße 60, im Café Plume.

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Sa., 22.4., 19 Uhr in Steglitz, Primobuch

Herzliche Einladung

zum Samstag abend, 22.4., 19 Uhr in Steglitz,

 Primobuch

Herderstr. 24 / Ecke Gritznerstr.
12163 Berlin (U-Bhf. Schloßstraße)
Tel. 030 70 17 87 15

– An dem Abend stelle ich zwei Autoren vor:

Zvonko Plepelić mit „Fakt ist – Gedichte zum Schunkeln“ und

Hans-Albert Wulf
Hans-Albert Wulf (Foto: Lothar Schneeberger).

Hans-Albert Wulf mit „FAUL! – Der lange Marsch in die kapitalistische Arbeitsgesellschaft“.

Das Ganze wird musikalisch begleitet von Joachim Gies: Mit seinem Saxophonspiel erschließt er differenzierte Klangstrukturen – zart, farbenreich, fragil. Auf seinem experimentellen Weg zum Horchen und Lauschen begegnen den Hörern überraschende Klangschichtungen.

KOMMT ALLE!

www.worttransport.de

ROCK’n’READ 1.9.2016, 19:00

ROCK'n'READ 1.9.2016
Es ist alles gesagt. Beim Original-Plakat wurde das Rechteck mit den runden Ecken ausgeschnitten für die Durchblicker… allerdings ist der Zugang selbstverständlich auch für Blinde wie Angela und Behinderte wie Wolfgang barrierefrei.

Zvonko Plepelic entfällt leider wg. Abwesenheit aus Berlin. Stattdessen wurde angefragt der Kreuzberger (Politik- und Philosophie-Soziologe Dr.) Hans-Albert Wulf: : FAUL! – Der lange Marsch in die kapitalistische Arbeitsgesellschaft (Sachbuch).
MODERATOR, Organisator und Pausenclown: Herbert Witzel.
– An den Wänden hängen wunderschöne Neukölln-Fotos des Nachbarn Wolfgang Schulz (†). 

ROCK’n’READ 3.6.2016

Leseprobe

Ein Gedicht

Meine Chancen sind gering

Einer Weißwurst auf der Tanzfläche zu begegnen

Dafür ist sie zu klein

Als Partnerin wäre sie aber

Handlich

Schmiegsam

Mit süßem Senf und einer Laugenbrezel

Ein Gedicht

= = =

Zvonko Plepelić

Rock'*n'Read 3.6.2016
Buchvorstellung mit Autor Zvonko Plepelić
und der wunderbaren Musikerin Mélinée mit ihren „melankomischen“ Chansons.

Am Freitag den 3. Juni 2016: WitZels Rock’n’Read Abend

Und Wolfgang Endler ist angefragt – es gibt also ein volles Programm, bei dem kein Auge trocken bleibt!

ROCK’n’READ – Freitag, 1.4.2016, 19:30

Wenn Gott will und wir leben, erleben wir folgenden Termin in Neukölln, RAUM B, Wildenbruchstraße 4, gleich neben der Polente, 12045 Berlin (U-Bahnhof Rathaus Neukölln)

April

Aus zwingenden Gründen:

!!! Stefan-Lukschy-lesung verschoben auf den 13. Mai !!!

Doch das ficht uns nicht an, es wird ein guter Abend – wir präsentieren ein nagelneues Buch:

Zvonko Plepelić

„Vor meiner Tür“ –

Lukschy-_Di-Nauta
Plakat 1.4.2016, Design: Studio Syzygos.

Freitag,1.4.2016, 19:30 Uhr in RAUM B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin

ROCK: – Die italienische Singer-/Songwriterin Deborah Di Nauta

Deborah
Deborah Di Nauta; Foto: privat.
READ: – Stefan Lukschy (hier bei „Wer spinnt denn da, Herr Doktor?“ als unsichtbarer Regisseur zugange und Loriot als „Rittmeister von Meyerling“, der göttliche)
also, Stefan Lukschy präsentiert als Überraschungsgast sein Loriot-Buch “Der Glückliche schlägt keine Hunde”

Herbert Witzel und Wolfgang Endler sind dito mit dabei.

Emse Bremse und Olle Ihmchen (60)

Emse Bremse, seine Erna und Olle Ihmchen treffen sich diesmal in Schloss Britz bei der Rembrandt-Ausstellung.

Olle Ihmchen, du strahlst ja wie Osram – hattest du fünf Richtige im Lotto oder was?“, wundert sich Emse Bremse.

Ville, ville besser, wa“, lacht Olle Ihmchen, „ick hab jetzt einen Job bekommen als Umgrenzungsbewacher beim nächsten richtigen Sechser-Treffen der Gewinner, genannt G 6. So heißt G 8 jetzt, nachdem Putin ausgeladen und Merkel entmündigt wurde. Und genauso wie bei der G 7 auf Schloss Elmenau machen sie für den Schutz des Geländes mindestens 130 Millionen Euro locker bei der kommenden G 6.“

Elmenau

Hochsicherheitstbunker Schloss Elmenau, Dienstboteneingang für Angela Merkel und andere wirklich wertvolle Menschen; Foto lizenziert-unter-cc-by-sa-3-0-c3bcber-wikimedia-commons; Sicherheit finanziert von Steuergeldern (130.000.000 EUR für 7 Personen = über 18 Millionen Euro pro Pappnase, um es karnevalistisch zu formulieren.).

G Sex?“, wunderte sich Emse Bremse schon wieder.

Genau“, nickte Olle Ihmchen. „Die andern Länder wollen ihre Frauen und Mädchen vor sexuellen Übergriffen schützen, darum geht es.“

Wäre doch mal ganz schön, wenn wir auch so gut geschützt würden wie die Jungs und Mädels der G 6 bis 7″, seufzte Erna.

Aber du hast doch gehört, was Frau Merkel gesagt  hat“, mokierte sich Emse Bremse, Ernas Mann. „Für die einheimischen Jungs und Mädels und Frauen auf den billigen Plätzen des Staates ist es unmöglich, sie vor Übergriffen und Grenzüberschreitungen zu schützen. Das geht an der Staatsgrenze los und hört bei Leib und Leben und Privateigentum noch lange nicht auf.“

Genau so isses“, nickte Olle Ihmchen. „Der Juncker vom EU-Aufsichtsrat hat auch gesagt, wenn die Lkws und die Warenströme an den Grenzen wieder warten müssen, weil wieder wie früher kontrolliert wird, wer reinkommt, dann geht der Binnenmarkt kaputt und dann bräuchten wir ja gar keine EU und keinen Juncker mehr. Un det jeht einfach nich, wa.“

_

Stimmt“, stimmte Erna zu, „det wäre zu schön, um wahr zu sein.“

DONNERSTAG! 4.2.2016 – WitZels ROCK’n’READ

Wenn Gott will und wir leben, erleben wir folgenden Termin in Neukölln im RAUM B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin (U-Bhf. Rathaus Neukölln):

Februar

Donnerstag, 4.2.2016, 19:30 Uhr – Donnerstag statt Freitag, denn wir wollten bei ROCK’n’READ in RAUM B unbedingt diesen Autor als Überraschungsgast dabei haben, der 2016 keinen freien Freitag hatte: 

Hans Rath

© Alexander Hörbe

Hans Rath

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. «Und Gott sprach: Wir müssen reden» sowie «Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch» wurden ebenfalls zu Bestsellern.

Die Wege des Herrn sind unergründlich

Band 3 von Hans Raths «Und Gott sprach»-Reihe: liebenswerte Figuren, witzige Dialoge – eine wunderbare Weihnachtsgeschichte.

© Kai Pannen

 

  • An diesem ROCK’n’READ-Abend gehen in der Pause zwei Hüte herum, denn Hans Rath spendet seine Aufwandsentschädigung für eine Flüchtlingsorganisation.

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Den musikalischen Teil des Abends übernimmt

Lorelay

Hier als Kostprobe und Leckerschmecker der wunderschöne „Großstadtregenbogen“ https://youtu.be/xDjOMah-bA0 dieser herzerfrischenden, 2015 aus Frankfurt/Main nach Berlin zugezogene Liedermacherin und Singer-Songwriterin.

An diesem Abend präsentiert sie ihre brandneue CD: CHAMÄLEON.

CHAMÄLEON-Lorelay
Lorelay.

Herbert Witzel (Gute-Laune-Lieder, also ich) und

Wolfgang Endler (Blitzlicht-Gedichte)

sind dito wieder dabei, na, und natürlich nicht zu vergessen

Laëtitia und Cristina vom RAUM B.

KOMMT ALLE!

Herbert_Witzel

 

Emse Bremse und Olle Ihmchen (59)

Wenn Olle Ihmchen sich frisch macht, dann sieht er richtig jung aus, ungefähr so wie Ede Dean in dem Film „East Of Ede“.
Außerdem geht er gerne schwofen in „Clärchens Ballhaus“.

Clärchens-Ballhaus
2809eberlin-mitte-auguststrasse-24-25-claerchens-ballhause2809c-von-beek100-eigenes-werk-lizenziert-unter-gfdl-c3bcber-wikimedia-commons-httpscommons-wikimedia-orgwikifileberlin_mitt.jpg

Na ja, und letzten Freitag, was soll ich Euch sagen, liebe Surferinnen und Surfer daheim vor den Monitoren, da hat er eine Dame zum Tanzen aufgefordert, die war kurzsichtig und hat ihre Brille in der Handtasche gelassen vor lauter Eitelkeit, obwohl ihre Vielmann-Kontaktlinsen noch gar nicht fertig waren. Und da schaut sie ihn an und schüttelt den Kopf wegen seiner optischen Jugendlichkeit:

Ich tanze doch nicht mit einem Kind!“

Olle Ihmchen hat sich dann bei ihr entschuldigt:

Pardon, ich wusste ja gar nicht, dass Sie schwanger sind.“