Bismarcks 200. Geburtstag

Vor zweihundert Jahren und drei Tagen wurde der Gründer des weltweit ersten Sozialstaates geboren und ich hab’s glatt vergessen:

Repro: Archiv Witzel.
Repro: Archiv Witzel.

Otto Eduard Leopold, Prince of Bismarck, Duke of Lauenburg (1 April 1815 – 30 July 1898), known as Otto von Bismarck.

 

Werbeanzeigen

Dienstag, 19. August 2014 – WiTzels Wochenblatt Nr. 133

Dienstag, 19. August 2014

  1. Wochenmucke OTTO REUTTER;
  2. Bild der Woche: Der „Krögel“;
  3. Wochen-Spruch zum Tage von JOHN LENNON;
  4. Kalender(wochen)geschichte, diesmal à la Fips Asmussen;
  5. Vorlesung, „Hier kommt Lola!“;
  6. Fortsetzungsgeschichte: Wie geht eigentlich Glücklichsein? Siehe 7.
  7. Besondere Schmakazie: LAUREN BACALL in „The Big Sleep“, singing.

= = =

Nächsten FREITAG bring ich meine HOMMAGE an Otto Reutter:

22.8.
22.8., 19 Uhr.

= = =

1. Ton ab für OTTO REUTTER: „Muß man denn ins Ausland reisen?

 

= = =

S;=)

2. Bild der Woche:

Berlin
Michael Adam: Berlin, der »Krögel« (1901).
«Am Krögel« bezieht sich auf die Stichstraße, die vom Molkenmarkt entlang der alten Stadtvogtei an die Spree führte
Land: Deutschland
[(c) 2007 The Yorck Project]

= = =

S;=)

3. Spruch zum Tage:

Leben ist das, was passiert, während Du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.
Life is what happens to you while you’re busy making other plans.“

JOHN LENNON.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte:

Der wilde Jäger Lützow und der alte Oberförster, Hugo war sein Name, sitzen beide auf dem Hochsitz im Grunewald, Revier Dreilinden. Ein Hirsch kommt auf die Lichtung.

Flüstert Lützow: „So, der kann jetzt sein Testament machen!“ Er legt an, zielt in aller Ruhe und … PÄNG!

Sagt der alte Oberförster: „Guck an, nun läuft er tatsächlich zum Notar.“

[Nach Fips Asmussen.]

 

= = =

5. Vorlesung

http://volkslesen.tv/24-09-freundinnen-lesen-isabel-abedi/

= = =

6. Fortsetzungsgeschichte:

7. Lauren Bacall, now singing in Heaven:

Wenn wir die Ehe von Lauren Bacall und Humphrey Bogart betrachten, dann darf übrigens ruhig mal über alles, was sich in Berlin und der EU GmbH & Co. KG aA „Ehe“ nach ISO-Norm à la Wowereit nennt, herzhaft gelacht werden. 🙂 🙂 🙂

= = =

Wenn Sie selber mal die Wohnung aufräumen wollen, damit eine Ehe reinpasst, dann empfehlen wir guten Gewissens Fa. Frank Toebs:

Frank Toebs
entruemplung.de

 

Dienstag, 12. August 2014 – WiTzels Wochenblatt Nr. 132

Dienstag, 12. August 2014

  1. Musik zum Dienstag: Ton ab für OTTO REUTTER;
  2. Bild des Dienstags: die Berlinerin;
  3. Spruch zum Tage von Casanova;
  4. Kalendergeschichte, diesmal Multikulti;
  5. Vorlesung, Charlie Chaplin;
  6. Fortsetzungsgeschichte.
  7. Besondere Schmakazie und Empfehlung:

Mit dieser Tasche steckst Du alles und alle in die Tasche, liebe Leserin!

http://kleinekleinigkeiten.wordpress.com/2014/08/11/nur-mut-zu-falten/

falten2

= = =

= = =

1. Ton ab für OTTO REUTTER und „Wie reizend sind die Frauen“:

= = =

S;=)

2. Bild des Tages:

Mucha_Perfecta.
Alfons Mucha: Plakat fürs Radeln mit der Marke „Perfecta“ (1902).

[Das Bild hatten wir zwar schon, aber „ein gutes Pferd zieht zweimal“.]

Heute wird das Pferd meistens durch ein Kfz ersetzt, besonders wenn es um Transporte und Abtransporte geht. Für Berlin empfehlen wir in solchen Fällen Fa. Frank Toebs:

Frank Toebs
entruemplung.de

= = =

S;=)

3. Spruch zum Tage:

Die Pariserin verspricht alles und hält nichts. Die Berlinerin verspricht nichts und hält alles.

GIACOMO CASANOVA.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte:

Sitzen im gleichen Zugabteil ein Ami, ein Russe, ein Türke und ein Deutscher. Als ihnen langweilig wird, springt der Ami vom Sitz, reißt das Fenster auf, wirft ein paar Dollarscheine raus in den Fahrtwind und sagt: „In USA haben wir genug davon!“ – Steht der Russe auf, wirft eine Flasche Wodka raus und ruft: „In Russland haben wir mehr als genug davon!“ – Sagt der Türke zum Deutschen: „Was guckssdu …“

= = =

5. Vorlesung

 

hhttp://volkslesen.tv/35-10-hartz-iv-moebelbauer-lesen-charles-chaplin/

= = =

6. Mein persönlicher Fortsetzungsroman erlebt seine nächste Folge am Freitag, dem 22. August 2014, um 19 Uhr in Schöneberg im DanTra’s mit einer Hommage an OTTO REUTTER.

22.8.
22.8., 19 Uhr.

 

 

 

Dienstag, 29. Juli 2014 – WiTzels Wochenblatt Nr. 130

 

  1. Wochenmusik: Otto Reutter und „Da kann man sehen, wie die Frauen sind!“
  2. Bild der Woche von Karl Friedrich Schinkel: Blick auf Potsdam;
  3. Spruch zum Tage von Karl Friedrich Schinkel;
  4. Kalendergeschichte, diesmal als Bilder- bzw. Bildgeschichte;
  5. Vorlesung, Otto Reutter betreffend;
  6. Fortsetzungsgeschichte MATA HARI.

= = =

= = =

1. Derzeit arbeite ich an meinem Otto-Reutter-Programm, deshalb Ton ab für Otto Reutter und „Da kann man sehen, wie die Frauen sind!“

 

= = =

S;=)

2. Bild des Tages:

Potsdam_Schinkel.
Karl Friedrich Schinkel: Blick auf Potsdam bei Sonnenaufgang, von den Babelsbergen aus gezeichnet (19. Jh.).
[Bildquelle: The Yorck Project.]
 = = =

S;=)

3. Spruch zum Tage:

 

Phlegma, sei es körperlich oder geistig, ist ein sündhafter Zustand für den, der in Zeiten der Bildung lebt.

KARL FRIEDRICH SCHINKEL (1781 – 1841), Berliner Architekt und Maler ohne Migrationshintergrund.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte:

Diesmal als Bildergeschichte bezüglich WiTzels Lied- und Gästebühne am Kalendertag Freitag, 25. Juli 2014.

Lothar Schneeberger.
Gruppenbild von „WiTzels Lied- und Gästebühne“ am Freitag Abend im DanTra’s – Kneipe n Kultur – der BackStageBereich war draußen diesmal; es herrschten „Good Vibrations“, wie die Beach Boys sagen würden! Fotograf: Lothar Schneeberger. (Von links: Dania vom DanTra’s, WiTzel bzw. ich, Beate, Mutter und Vater Rädisch, die drei BLUE JUNKs: Olaf [Klopfkiste bzw. Cajon und Gesang], Sohn Rädisch, Jonas [beide Gitarren und Gesänge].)
WiTzels nächste Lied- und Gästebühne im DanTra’s [Otto-Reutter-Abend]: Fr., 22.8.2014, 19 Uhr.

(siehe auch hier unter 5.)

= = =

5. Vorlesung ―diesmal als Film zum Thema OTTO REUTTER, dessen Couplets ich demnächst (am 22. August 2014, 19 Uhr) im DanTra’s präsentiere:

= = =

 

 

 

 

Dienstag, 22. Juli 2014 – WiTzels Wochenblatt Nr. 129

Dienstag, 22. Juli 2014

  1. Als Wochenmusik nehmen wir diesmal ein wunderschönes Lied von BLIND BLAKE;
  2. Bild der Woche: LOVIS CORINTH;
  3. Wochenspruch von Sammy Molcho;
  4. Kalendergeschichte, diesmal aus dem OP-Saal;
  5. Vorlesung, Nancy Atherton;
  6. Fortsetzungsgeschichte des blühenden Lebens im DanTra’s bei Dania und Petra.

= = =

= =

1. Ton ab für BLIND BLAKE und „That Will Never Happen No More“:

 

Da läuft jetzt kein Film, aber dieses Stückchen Melodie und Rhythmus klingt so einzigartig und kostbar, dass es auch ohne Bilder ins Ohr geht. Und wie es Stummfilme ohne Ton gibt, so gibt es eben auch Töne ohne Film, sag ich mal. Ich hab das Lied zum ersten Mal von Dave Van Ronk gehört als Coversong. Doch der strengt sich beim Singen so an, da gefällt mir heute das coole schwarze Original besser. Irgendwann mach ich da mal ein deutschsprachiges Lied draus: „… das passiert mir nich noch mal …“

= = =

S;=)

2. Bild der Woche:

Lovis_Corinth-1911.
Lovis Corinth: Dame am Goldfischbassin (die Ehefrau des Malers), 1911. [Bildquelle: The Yorck Project.]
= = =

S;=)

3. Spruch zum Tage:

Was sich bei jedem Flirt erneuert, sind keine Klischees, sondern vorgegebene Funktionen.

SAMMY MOLCHO.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte:

Professor Dr. Lottermoser schaut seinem frischgebackenen Assistenzarzt bei der ersten Operation über die Schulter und schüttelt schließlich den Kopf: „Nein, nein, nur den Blinddarm! Alles andere tun Sie schön wieder rein.“

S;=)

= = =

5. Vorlesung http://volkslesen.tv/22-09-avon-beraterinnen-lesen-nancy-atherton/

= = =

6. Fortsetzungsgeschichte meines Lebens und Strebens im DanTra’s in Schöneberg, Kulmer Straße 20A, 10783 Berlin (S-+U-Bhf. Yorckstraße) am Freitag, dem 25. Juli 2014, ab 19 Uhr:

25. Juli 2014.
KOMMT ALLE !!!

 

 

Dienstag, 8. Juli 2014 – WiTzels Wochenblatt Nr. 127

Dienstag, 8. Juli 2014

  1. Tagesmusik EINTRACHT BRAUNSCHWEIG;
  2. Bild des Tages: Lovis Corinth;
  3. Spruch zum Tage aus Ungarn;
  4. Kalendergeschichte, diesmal über den Heiligen Antonius;
  5. Vorlesung, ein literarischer Thriller;
  6. Fortsetzungsgeschichte Herbert-Friedrich.

= = =

Eintracht-Logo
Logo Eintracht Braunschweig (Bildquelle wiki).


= = =

1. Ton ab für Eintracht Braunschweig:

Hennes Jäcker, den Torwart, der hier die Musik angeschoben hat, den hatte ich mal als Lehrer. So klein ist die Welt …

= = =

S;=)

2. Bild des Tages:

Lovis_Corinth
Lovis Corinth: Versuchung des heiligen Antonius (1908). [Bildquelle: Yorck Project.]
Na, da kann man ja schon fast neidisch werden …

= = =

S;=)

Nach solchen Versuchungen empfiehlt es sich, erst mal den Raum zu entrümpeln. Da hat sich Frank Toebs bewährt mit seiner jahrzehntelangen Berufserfahrung:

Frank Toebs
entruemplung.de

3. Spruch zum Tage:

Dem Weibervolk sollst du glauben wie dem Aprilwetter.

Sprichwort aus Ungarn.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte:

Der Heilige Antonius war ja ein sehr bodenständiger Typ, wie sich bei Wilhelm Busch nachverfolgen lässt. Eines Tages war er gerade beim Schafe scheren und wurde gefragt, was er denn wohl machen würde, wenn jetzt und hier Jesus Christus wiederkäme. — Er antwortete: „Dann würde ich Schafe scheren.“

S;=)

= = =

5. Vorlesung

http://volkslesen.tv/07-08-totsicher-gelesen-john-burnside/

= = =

6. Fortsetzungsgeschichte:

Eigentlich ist es meine eigene Geschichte als Entertainer bzw. Alleinunterhalter. Diese Woche bin ich hier in Berlin zehn Minuten lang LIVE zu hören im DODO in Kreuzberg am Freitag bei der Open Stage, so zwischen halb zehn und zehn Uhr abends als zweiter nach Boss Rolf, der als erster das Eis bricht.

Und am 25.7. bin ich dann im DanTra’s bei Dania und Petra, da fülle ich den halben Abend:

25. Juli 2014.
Das Plakat.

 

Fr-Sa-So, 4.-6. Juli 2014 – WiTzels Drei-Tage-Blatt Nr. 126

Fr-Sa-So, 4.-6. Juli 2014

Aus WiTzels Tagblatt wird demnächst aus arbeitstechnischen Gründen “WiTzels Wochenblatt”, klingt ja auch viel besser!

  1. Tagesmusik Drei Mann am Klavier;
  2. Bild des Tages: Bacchanale;
  3. Spruch zum Tage von Lovis Corinth;
  4. Kalendergeschichte, diesmal geht es um Taubenragout;
  5. Vorlesung, elsa-sophia-von-kamphoevener;
  6. Fortsetzungsgeschichte Baustelle.

= = =

Nächsten MONTAG ist Tagblatts Ruhetag, übrigens.

= = =

1. Ton ab für drei fröhliche Pianisten:

= = =

S;=)

2. Bild des Tages:

Lovis-Corinth.
Lovis Corinth: Bacchanale (1896). [Bildquelle: The Yorck Project.]
= = =

S;=)

3. Spruch zum Tage:

Die Malerei ist rein sinnliche Empfindungskunst, die mit keinen textlichen Erklärungen verquickt werden soll.

LOVIS CORINTH.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte:

Der Wirt vom „Gasthaus zur Post“ trifft seinen Kollegen bzw. Konkurrenten, den Wirt vom „goldenen Lamm“, und fragt ihn: „Sag mal, ganz unter uns, kannst du mir verraten, wie du es schaffst, das Taubenragout zu diesem Dumpingpreis anzubieten?“ — Sagt der „Lamm“-Wirt: „PSSSST! NICHT WEITERSAGEN!! Das Ragout ist gemischt, halb Taubemfleisch, halb Pferdefleisch.“ — Der „Post“-Wirt zückt seinen Taschenrechner und rechnet und rechnet und schüttelt den Kopf: „Trotzdem verstehe ich nicht, wie du auf diesen Schleuderpreis kommst.“ — „Ach, ganz einfach, ich nehme immer eine Taube pro Pferd.“

S,=)

= = =

5. Vorlesung

http://volkslesen.tv/41-11-coburger-frauen-lesen-elsa-sophia-von-kamphoevener/

= = =

6. Fortsetzungsgeschichte:

In Arbeit.
Ist noch in Arbeit.

 

Di-Mi-Do, 1.-3. Juli 2014 – WiTzels Drei-Tage-Blatt Nr. 125

Di-Mi-Do, 1.-3. Juli 2014

Aus WiTzels Tagblatt wird demnächst aus arbeitstechnischen Gründen „WiTzels Wochenblatt“, klingt ja auch viel besser!

  1. Tagesmusik: SAY HELLO;
  2. Bild des Tages:Ariadne auf Naxos;
  3. Spruch zum Tage von TWIGGY;
  4. Kalendergeschichte, diesmal aus dem Antiquariat;
  5. Vorlesung, Erich Kästner;
  6. Fortsetzungsgeschichte: CAFÉ FANTASY – Folge 27; Thema: Lovis Corinth.

 

= = =

Nächsten MONTAG ist Tagblatts Ruhetag, übrigens.

= = =

1. Ton ab für

= = =

S;=)

2. Bild des Tages:

Na, hier scheint ja auch ganz schön viel Willkommenskultur im Gange zu sein!

Lovis-Corinth.
Lovis Corinth: Ariadne auf Naxos (1913).

= = =

S;=)

3. Spruch zum Tage:

HELLO!

TWIGGY, als sie darum gebeten wurde, etwas zum Publikum zu sagen.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte:

Heute wäre alles wahrscheinlich viel teurer, aber im vorigen Jahrtausend kam es jedenfalls vor, dass ein Antiquar — er hieß übrigens Max Harzoff, falls Sie mal danach gefragt werden sollten —, also dieser Antiquar namens Max Harzoff verkaufte einem Autographensammler ein Manuskript von Oscar Wilde für 1.040 Dollar. — Anschließend fragte ihn der Kunde: „Wie sind Sie denn genau auf diesen Preis gekommen, Sir?“ — „Ach, wissen Sie“, sagte Harzoff, „ich wollte schon immer mal an einem Manuskript genau tausend Dollar verdienen.“

S;=)

= = =

5. Vorlesung

http://volkslesen.tv/05-09-krippenerzieher-lesen-erich-kaestner/

 

= = =

6. Fortsetzungsgeschichte: CAFÉ FANTASY – Folge 27

„Veronika, Sie leben doch nun schon viel länger als ich in Berlin“, sprach Aushilfskellner und Eismatscher Urs Bergner an Tisch drei zu Frau Mewes-Fischer, „können Sie uns vielleicht etwas über den Maler Lovis Corinth erzählen?“

„Ach, da schauen Sie am besten hier bei den Anekdoten nach“, antwortete Frau Mewes-Fischer:

LOVIS CORINTH.

Sonntag, 29. Juni 2014 – WiTzels Tagblatt Nr. 124

Sonntag, 29. Juni 2014

  1. Tagesmusik: Michael Row The Boat Ashore;
  2. Bild des Tages: Michael;
  3. Spruch zum Tage von Gustav Heinemann;
  4. Kalendergeschichte, diesmal Napoleon in Berlin;
  5. Vorlesung, Elke Heidenreich;
  6. Fortsetzungsgeschichte: CAFÉ FANTASY – Folge 26.
  7. Besondere Sonntags-Schmakazie für das hübsche langhaarige Volk, das die Blumen lieb hat, aus Blancas kleine-kleinigkeiten-Blog:
Notizenhalter.
Notizenhalter.

= = =

Nächsten MONTAG ist Tagblatts Ruhetag, übrigens.

= = =

1. Ton ab für

 

= = =

S;=)

2. Bild des Tages:

Michael.
Wappen der Stadt Jena, genehmigt am 16. September 1992 „Das Wappen der Stadt Jena zeigt in Silber einen silber-blau gekleideten Engel mit langen goldenen Haaren sowie goldenem Nimbus, Harnisch, Helm und Flügel; mit der Rechten einem grünen Drachen eine Lanze in den Rachen stoßend, in der Linken einen goldenen Schild mit aufgerichtetem schwarzen Löwen haltend; der linke Fuß steht auf dem Drachen. Unter dem Drachen ein kleiner silberner Schild mit blauer Weintraube.“ [Text- und Bildquelle: wikimedia.]
WiTzels Ergänzung: Wikimedia ist schon ganz nett, und nett sind sie alle. Wikimedia weiß aber nicht alles und will auch nicht alles wissen. Dieser Engel ist ein Erzengel und hat einen Namen: Er heißt Michael und ist der Schutzpatron der Deutschen. Deshalb reden wir vom „deutschen Michel“. – Als ich vor Jahren beim Freiluft-Konzert von Carlos Santana in der Wuhlheide war, begrüßte er zu Beginn die Erzengel. Das hat mich überrascht, aber es war eine gelungene und gute Überraschung…

= = =

S;=)

3. Spruch zum Tage:

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.

GUSTAV HEINEMANN, früherer Bundespräsident – im Gegensatz zu Gauck ein entschiedener Gegner der Beteiligung Deutschlands an irgendwelchen Waffengängen.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte:

EU-Vorläufer Napoleon spielte im besetzten Berlin mit seinen Generälen Karten. Für den Einsatz warf er ein paar Goldmünzen mit seinem Bilde (Napoleon d’ors) auf den Tisch und sagte: „Den Preußen gefallen diese kleinen Napoleons ja ganz gut.“

„Stimmt“, nickte General Rapp, „jedenfalls viel besser als der große.“

Tja, heute gefällt mir auch der kleinste Euro immer noch besser als die größte EU.

 

= = =

5. Vorlesung

http://volkslesen.tv/51-08-kleingaertner-lesen-elke-heidenreich/

= = =

6. Fortsetzungsgeschichte: CAFÉ FANTASY – Folge 26

Heute tauchte beim Open Stage im CAFÉ FANTASY unvorhofft der Gesangshumorist Herbert-Friedrich WiTzel auf, um ein neues Lied zu präsentieren und auszuprobieren, von dem wir hier die erste Strophe wiedergeben:

Wir lindern Lampedusas Leid
mithilfe der EUhuhu:
Wir schicken Schulz nach Afrika
und Juncker mit dazu.

Die I-, die I-, die ISO-Norm,
die brauchen sie dort sehr!
Ist erst mal alles ISOliert,
flieht keiner mehr hierher.

LIVE kann das Lied gehört werden am 25. Juli im DanTra’s.

25. Juli 2014.
Das Plakat.

= = =

7. Besondere Sonntags-Schmakazie: Das Notizen-Archiv

Notizenhalter.
Notizenhalter.

http://kleinekleinigkeiten.wordpress.com/2014/06/26/notitzaufbewahrungs-schneebesenidee/

= = =

 

 

Sa=Sonnabend, 28. Juni 2014 – WiTzels Tagblatt Nr. 122

Sa=Sonnabend, 28. Juni 2014

  1. Tagesmusik Couplet AG;
  2. Bild des Tages: Saharet und Otto Reutter;
  3. Spruch zum Tage von Otto Reutter;
  4. Kalendergeschichte, diesmal von Otto Reutter;
  5. Vorlesung, Kurt Tucholsky;
  6. Fortsetzungsgeschichte Baustelle.

 

= = =

Nächsten MONTAG ist Tagblatts Ruhetag, übrigens.

= = =

1. Ton ab für diese gutgelaunte Otto-Reutter-Interpretation:

 

Das gefällt mir ausgesprochen gut und ich werd selber Otto Reutters geniale Couplets für mich neu entdecken. Zu hören ist das dann am 25.7.2014 im DanTra’s bei Dania und Petra

Plakat.

KOMMT ALLE HER, kommt alle hin! Es gibt noch mehr zu sehen als den „Mighty Quinn“ …

= = =

S;=)

2. Bild des Tages:

Saharet und Otto Reutter.
Otto Reutter und die Tänzerin Saharet. [Bildquelle: Archiv Witzel.]
Eins meiner Lieblingsfotos.

= = =

S;=)

3. Spruch zum Tage:

Nicht so laut, nicht so laut!
Willst du ein guter Deutscher sein,
dann rückst du deine Steuern raus
und den Ärger schluckste rein.

OTTO REUTTER um 1900 herum – klingt ja verdamm aktuell.

= = =

S;=)

4. Kalendergeschichte von Otto Reutter: „Man muss sich bloß erst dran gewöhnen …“

Ein Mädchen, das stets Freude hatte
an Männer, kräftig, stramm und groß,
zeigt mir ’nen Mann: „Das ist mein Gatte.“
Der Mann war klein, ein Meter bloß.
Ich frug: „Was tust du mit so’m Kleenen?“
Sie sagt: „Der Kleene is een Aas –
man muss sich bloß erst dran gewöhnen,
dann macht so’n Zwerg ’nen Riesen-Spaß.“

Zu seinem Freunde sagt Herr Lehmann:
„Nimm mir’s nicht krumm, ich muss gesteh’n:
Du bist ein junger, fescher Eh’mann,
doch deine Frau ist nicht sehr schön.“
Er sagt: „Was hab ich von ’ner schönen?
Ich hab ’ne liebe, treue Frau –
man muss sich bloß erst dran gewöhnen,
bei Nacht sind alle Katzen grau.“

Frau Schulz wollt‘ gern ein Kindlein haben –
zehn Ehejahre war’n vorbei,
da bracht‘ der Storch den ersten Knaben,
im nächsten Jahre kamen zwei.
Dann ward sie Mutter von drei Söhnen
„Na, seh’n Sie“, sagt der Doktor ihr,
„man muss sich bloß erst dran gewöhnen,
im nächsten Jahr, da krieg’n Sie vier.“

S;=)

= = =

5. Vorlesung http://volkslesen.tv/25-10-umweltbundesamt-liest-1-kurt-tucholsky/

= = =

6. Fortsetzungsgeschichte:

In Arbeit.
Ist noch in Arbeit.