Rock’n’Read Neukölln (01)

Hans-Albers-Karte
Repro: WitZel Design & Archiv.

Na gut, ich bin nicht so intelligent und gefährlich, wie ich aussehe, aber hier bin ich trotzdem Erster Sieger geworden:

 

We Proudly Present:

 

rocknread-27.3.2015
Plakat: WiTzel Design 2015.

Hier gibt’s das Plakat als pdf-Datei: 27.3.2015_Raum-B

WiTzels Bunter
Rock’n’Read
Abend
im wilden Neukölln in der Wildenbruchstraße

am Freitag, dem 27. März 2015, um 19:30 Uhr
im Raum B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin-Neukölln

Eintritt frei – Hut geht rum.

  • mit Herbert WiTzel
WiTzel_Foto
WiTzel am Neuköllner Rathausbrunnen; Foto: Carl Hatebur.

Moderation & neuköllnische Gute-Laune-Lieder, kieznah und galaktisch. WiTzel, nicht nur Liedermacher, sondern auch Autor diverser Bücher und gelernter Speditionskaufmann, ist bei Rock’n’Read verantwortlich für die JUST-IN-TIME-Logistik.
<herbert-witzel.de>

  • mit Singer/Songwriterin Jana Berwig, von der es einewunderschöne Live-CD gibt, aufgenommen in Kreuzberg im Dodo:
  • Dodo-CD
    Janas CD-Cover.
Pressefoto Jana Berwig.
Jana unterwegs; Foto: Peter Pollmanns.

Jana macht Musik, die berührt und einfach schön ist! Oft etwas nachdenklich und mit einem Hang zur Melancholie. „Melancholie – heißt für mich: das Wissen um die Endlichkeit, die den Moment so kostbar macht und intensiv empfinden lässt. Mit der Musik kann ich ihn haltbar machen.“
<janaberwig.de>

  • mit Autor & Textperformer Wolfgang Endler
Wolfgang-Endler-Foto
Wolfgang Endler; Foto: Wolfgang Schulz.

Manche rauchen gern: Wolfgang Endler dichtet gern oder schreibt Geschichten. Kurzgeschichten von Kalle K. (dem wahren Neuköllner) trägt er als Native Speaker auf Berlinisch vor, Aphorismen und Gedichte auf gut Hochdeutsch, so wie er es auf der Jodelschule gelernt hat. ― Letzter Satz: „Ich verstehe mich als Universal-Dichter, der die Welt nicht so lassen will, wie sie ist.“
<wolfgang-endler.de>

  •  und mit unserem Überraschungsgast !!!
Fragezeichen.
Phantomzeichnung.

Unser Gast, gebürtig aus Istanbul, erhielt folgende Auszeichnungen:
2005 Geschwister-Scholl-Preis;
2006 Mercator-Professur der Universität Duisburg-Essen;
2006 Corine-Sachbuchpreis für „Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes“;
2008 Preis Frauen Europas – Deutschland des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland;
2009 Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik ;
2010 Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Die Bücher unseres Gastes sind Bestseller, übrigens …

KOMMT ALLE ! Würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen.

😉

 

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Rock’n’Read – 27.03.2015

We Proudly Present:

 

rocknread-27.3.2015
Plakat: WiTzel Design 2015.

Hier gibt’s das Plakat als pdf-Datei: 27.3.2015_Raum-B

WiTzels Bunter
Rock’n’Read
Abend
im wilden Neukölln in der Wildenbruchstraße

am Freitag, dem 27. März 2015, um 19:30 Uhr
im Raum B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin-Neukölln

Eintritt frei – Hut geht rum.

  • mit Herbert WiTzel
WiTzel_Foto
WiTzel am Neuköllner Rathausbrunnen; Foto: Carl Hatebur.

Moderation & neuköllnische Gute-Laune-Lieder, kieznah und galaktisch. WiTzel, nicht nur Liedermacher, sondern auch Autor diverser Bücher und gelernter Speditionskaufmann, ist bei Rock’n’Read verantwortlich für die JUST-IN-TIME-Logistik.
<herbert-witzel.de>

  • mit Singer/Songwriterin Jana Berwig
Pressefoto Jana Berwig.
Jana unterwegs; Foto: Peter Pollmanns.

Jana macht Musik, die berührt und einfach schön ist! Oft etwas nachdenklich und mit einem Hang zur Melancholie. „Melancholie – heißt für mich: das Wissen um die Endlichkeit, die den Moment so kostbar macht und intensiv empfinden lässt. Mit der Musik kann ich ihn haltbar machen.“
<janaberwig.de>

  • mit Autor & Textperformer Wolfgang Endler
Wolfgang-Endler-Foto
Wolfgang Endler; Foto: Wolfgang Schulz.

Manche rauchen gern: Wolfgang Endler dichtet gern oder schreibt Geschichten. Kurzgeschichten von Kalle K. (dem wahren Neuköllner) trägt er als Native Speaker auf Berlinisch vor, Aphorismen und Gedichte auf gut Hochdeutsch, so wie er es auf der Jodelschule gelernt hat. ― Letzter Satz: „Ich verstehe mich als Universal-Dichter, der die Welt nicht so lassen will, wie sie ist.“
<wolfgang-endler.de>

  •  und mit unserem Überraschungsgast !!!
Fragezeichen.
Phantomzeichnung.

Unser Gast, gebürtig aus Istanbul, erhielt folgende Auszeichnungen:
2005 Geschwister-Scholl-Preis;
2006 Mercator-Professur der Universität Duisburg-Essen;
2006 Corine-Sachbuchpreis für „Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes“;
2008 Preis Frauen Europas – Deutschland des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland;
2009 Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik ;
2010 Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Die Bücher unseres Gastes sind Bestseller, übrigens …

KOMMT ALLE ! Würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen.

😉

 

Lecker: Sa., 28.2.2015 – Café Botanico


„Wo gehst du denn heute abend hin?“, fragt Olle Ihmchen den Emse Bremse am Richardplatz in Neukölln.

Richardstraße
Blick vom Richardplatz aus in die Richardstraße. Bildquelle: wiki.


– „Ick jeh mit meine Frau ins Café Botanico, Richardstraße 100“, strahlt Emse, „da jibt et nich nur Artischocken-Risotto und n Getränk für fuffzehn Euro, sondern auch noch n Konzert von WiTzke oder WiTzler oder wie der Kerl heißt – wenn de dir n schönen Bunten Sonnabend Abend machen willst, denn komm doch ooch hin …“

 

Heute isses so weit!

Runge
Der Morgen. Bildquelle: Yorck Project; Maler: Philipp Otto Runge.

 

RAINER MARIA RILKE schrieb über dieses Bild: „In den deutschen Romantikern war eine große Liebe zur Natur. Aber sie liebten sie ähnlich wie der Held einer Turgenieffschen Novelle jenes Mädchen liebte, von dem er sagt: ‚Sophia gefiel mir besonders, wenn ich saß und ihr den Rücken zuwendete, das heißt, wenn ich ihrer gedachte, wenn ich sie im Geiste vor mir sah, besonders des Abends, auf der Terrasse…‘ – Vielleicht hat nur einer von ihnen ihr ins Gesicht gesehen; Philipp Otto Runge, der Hamburger, der das Nachtigallengebüsch gemalt hat und den Morgen. Das große Wunder des Sonnenaufgangs ist so nicht wieder gemalt worden. Das wachsende Licht, das still und strahlend zu den Sternen steigt und unten auf der Erde das Kohlfeld, noch ganz vollgesogen mit der starken tauigen Tiefe der Nacht, in welchem ein kleines nacktes Kind – der Morgen – liegt. Da ist alles geschaut und wiedergeschaut. Man fühlt die Kühle von vielen Morgen, an denen der Maler sich vor der Sonne erhob und, zitternd vor Erwartung, hinausging, um jede Szene des mächtigen Schauspiels zu sehen und nichts von der spannenden Handlung zu versäumen, die da begann. Dieses Bild ist mit Herzklopfen gemalt worden. Es ist ein Markstein. Es erschließt nicht einen, es erschließt tausend neue Wege zur Natur.“-

(Abgekupfert bei <http://www.meisterwerke-online.de&gt;.)

Hier folgt noch der Konzert-Flyer, den ich vorgestern fertiggekriegt hab nach langen Jahren und schlaflosen Nächten – leider Freitag geschrieben und Samstag gemeint:

 

Aussen.
Flyer aussen, Seiten 1 und 4.

 

1+4
Flyer innen, Seiten 2 und 3.

 

Café-Botanico

 

Die Plätze sind begrenzt – bitte Tisch reservieren:

Café Botanico
http://www.quandoo-partner.com/?mid=aYgdr&cat=1&s=3&locale=de_DE

http://www.quandoo-partner.com/?mid=aYgdr&cat=1&s=3&locale=de_DE