Was fürs Herz …

Na, das gefällt mir ja!

The Best Things In Life Are Free …

Das sangen schon olle Beatles als erste „Money“-Zeile.

Hier nun ein Beitrag zu dieser Rubrik von jenem langhaarigen Volk vom andern Stern, das die Blumen lieb hat:

mit herz
https://lilamalerie.wordpress.com/2015/02/09/herzen-von-der-rolle-oder-herzlich-schnell-gedruckt/

DANKE dafür!  🙂

 

 

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Dienstag, 29. April 2014 – WiTzels Tagblatt Nr. 71

Dienstag, 29. April 2014 – WiTzels Tagblatt Nr. 71

 

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Ton ab für vier berühmte Briten, die auf Deutsch singen,

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S;=)

Bild des Tages:(passend zum Frühling)

Gustav Klimt
Gustav Klimt: Apfelbaum I (1912).

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S;=)

Spruch zum Tage:

Wenn der Mensch in seinen Werken nicht zu erkennen ist, dann ist entweder der Mensch nichts wert oder seine Werke sind nichts wert.

B. TRAVEN.

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S;=)

Kalendergeschichte:

„Nun aber Moment mal, Frau Lewandowski“, sagt Dr. med. Fummler zu seiner Patientin, „darf ich Ihren Redefluss für einen kurzen Augenblick unterbrechen?“

„Nein, warum? Sie haben doch jetzt Sprechstunde!“

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S;=)

Vorlesung

http://volkslesen.tv/42-12-raucher-lesen-b-traven/

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Fortsetzungsgeschichte: Geht demnächst weiter…

 

Sonntag, 27. April 2014 – WiTzels Tagblatt Nr. 70

Sonntag, 26. April 2014

Mit Blancas „Ladylike“-Strickjacke als Modetipp! Siehe unter 7.

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Nächsten MONTAG ist Tagblatts Ruhetag, übrigens.

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1. Ton ab für die berühmten Vier, und zwar LIVE auf Deutsch!

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S;=)

2. Bild des Tages:

Spittelmarkt.
Paul Hoeniger: Berlin, Spittelmarkt (1912).

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S;=)

3. Spruch zum Tage:

Sieh nach den Sternen!
Gib acht auf die Gassen!

WILHELM RAABE.

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S;=)

4. Kalendergeschichte:

Gerührt sagt der Vater zu seiner Tochter: „Freu dich, Ulla, vorhin hast du deinen ersten Heiratsantrag bekommen!“
Da schluchzt die Tochter auf: „Ich will mich aber nicht von Mami trennen…“
„Wenn es so ist“, sagt der Vater freundlich, „dann nimm sie doch ruhig mit.“

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5. Vorlesung

http://volkslesen.tv/32-12-rathaus-liest-david-nicholls/

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6. Fortsetzungsgeschichte: Demnächst…

Bin dabei, den 5.5. in Lankwitz vorzubereiten.

Empfehlung für Transporte in Berlin, Allesabfuhr und Entrümplung:

Frank Toebs
entruemplung.de

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7. LAST NOT LEAST ein preiswerter Modetipp von Blancas Blog KLEINE KLEINIGKEITEN:

http://kleinekleinigkeiten.wordpress.com/2014/04/24/die-ladylike-strickjacke/#more-3628

Blanca mit Tochter.
Find ich gut, nämlich.

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Das war WiTzels Tagblatt Nr.

Otto_Ubbelohde.
Otto Ubbelohde: Illustration zu „Rapunzel“.

 

 

Mittwoch, 2. April 2014 – WiTzels Tagblatt Nr. 53

Mittwoch, 2. April 2014

  1. Tagesmusik; 2. Bild des Tages; 3. Spruch zum Tage; 4. Kalendergeschichte; 5. Vorlesung; 6. Schachkomposition.

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1. Ton ab für JOHN LENNON, den geborenen Rock’n’Roller, und die Double Face Band – sein erstes Wort ins Mikro lautet verdolmetscht: „LAUTER!“

Zum Abschied verkündet er, dass er sich nicht länger zum Narren machen lassen will.

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S;=)

2. Bild des Tages:

John Lennon & Co.
Kein Kommentar.

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S;=)

3. Spruch zum Tage:

Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die richtigen.

JOHN LENNON.

PS: Lennon hat zwei Songs über Jesus geschrieben, die verständlicherweise nie veröffentlicht wurden.

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S;=)

4. Kalendergeschichte:

Wer will ich sein?

Es kommt darauf an, meine Bestimmung zu verstehen, zu sehen, was Gott eigentlich will, daß ich tun soll; es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich ist, die Idee zu finden, für die ich leben und sterben will. …Was nützte es mir, daß die Wahrheit kalt und nackt vor mir stünde, gleichgültig dagegen, ob ich sie anerkennte oder nicht …? Worauf es ankommt, ist nicht die Masse von Erkenntnissen, sondern das innere Handeln des Menschen. …Es kommt mir vor, als hätte ich nicht aus dem Becher der Weisheit getrunken, sondern sei in ihn hineingefallen. …Ich will nun versuchen, den Blick ruhig auf mich selbst zu heften, und will beginnen, innerlich zu handeln; denn nur dadurch werde ich fähig sein, gleich wie das Kind sich bei seiner ersten bewußt vorgenommenen Handlung „ich“ nennt, mich in tieferer Bedeutung „ich“ zu nennen. … So sei denn das Los geworfen – ich gehe über den Rubikon!

SÖREN KIERKEGAARD, „Tagebuch“.

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PS: Besonders im Frühjahr ist es immer gut, erst mal aufzuräumen. Wer Räume entrümpeln lassen will, dem empfehlen wir guten Gewissens Frank Toebs:

Frank Toebs
entruemplung.de

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5. Vorlesung

 http://volkslesen.tv/50-11-abschied-aus-coburg-margery-williams/

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6. Lösung der Schach-Komposition von gestern:

Zwei-Zügler
Weiß ist am dransten.

Weiß: 1. Th2-h1. Diese Bewegung des weißen Turms richtet weiter keinen Schaden an, doch nun hat Schwarz „die Arschkarte“, wie ein Fußballer sagen würde. Er ist zum nächsten Zug gezwungen und kann ziehen, wie und wohin und mit wem er will, doch jeder seiner 19 möglichen Züge wird von Weiß mit einem Zug beantwortet, der Schwarz matt setzt.

Mit dieser Schachkomposition gewann Thomas Taverner beim „Dubuque Chess Journal“ 1889 den 1. Preis.

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Das war WiTzels Tagblatt Nr. 53 vom Mittwoch mit den wichtigsten Texten, Tönen und Bildern aus 5.000 Jahren.

Am Donnerstag in Neukölln in der Helene-Nathan-Bibliothek können Sie um 18 Uhr WiTzels Lied- und Lesebühne LIVE erleben.